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Donaueschingen, siehe auch Einträge unter den Ortsteilen  Aasen,  Allmendshofen,  Aufen,  Grüningen, HeidenhofenHubertshofenNeudingenPfohren, Wolterdingen,  Zindelstein sowie unter FürstenbergFürstlich Fürstenbergischer ParkFürstlich Fürstenbergische SammlungenFürstenberg-Gymnasium

 

INHALT 

A. Überblicksdarstellungen

B. Archäologie, Römische und Frühmittelalterliche Geschichte

C. Neuere Geschichte 

D. Naturkunde

E. Personen, die biographische mit Donaueschingen verbunden sind 

 

 

A. Überblicksdarstellungen

 

B. Archäologie, Römische und Frühmittelalterliche Geschichte

Alemannische Besiedlung, siehe unter Alemannen

Münzfund (1877) – Christian Roder, Kleinere Mitteilung.  Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar  Bd. 3 / S. 290. Einzelner Aufsatz: baarverein

 

C. Neuere Geschichte 

Barmherzige Schwestern vom Heiligen Kreuz – (Krankenpflege in Donaueschingen) Otto Scheib, Die Station der Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Kreuz in Ingenbohl von Donaueschingen 1864 bis 1994. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar. Bd. 41 / S. 175 bis 180. [Gekürzte Fassung des bei der Verabschiedung der Schwestern von Hegne am 25. März 1994 in Donaueschingen gehaltenen Vortrags. Ingenbohl bei Chur / Schweiz; Schwesternstation (Krankenpflege) von 14. 5.1864 bis 31. 3.1994.] swbdok

Brauerei – Gustav Schnetzer, Zur älteren Geschichte der Fürstlich Fürstenbergischen Brauerei in Donaueschingen. Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 23 / S. 107 bis 125. [Darin zwischen S. 112 und S. 113 Teilansicht Donaueschingens von 1664 (Kupferstich von Jakob Sandrart) mit Erläuterungen der Bauten und Anlagen.] swbdok   

Burgen – Riezler / Baumann, Kleinere Mitteilung: Alte Befestigungen an der Breg und der oberen Donau. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar, Bd. 3 / S. 284 bis 287 [Darunter Laubenhausen im Donaueschinger Oberholz und Schloßberg / Altfürstenberg / „Das alte Schloß“.] Gesamter Band: swbdok. Einzelner Aufsatz: baarverein

Daily- Telegraph-Affäre 1908, Hugo Siefert, Ein Interview mit Folgen – Wie Donaueschingen die Daily- Telegraph- Affäre erlebt. – Bd. 50 / S. 51 bis 58. [Zeitungsmeldung im Daily -Telegraph vom
28.10.: Besuch Wilhelms II. bei Fürst Max Egon II. vom 7. bis zum 15. oder 16. Nov.1908. Richtigstellungen: Der erste Kaiserbesuch fand vom 27. bis 30. 4.1900 statt. Der Dianabrunnen wurde am 15.12.1907 eingeweiht und erinnert an den Kaiserbesuch vom 7. bis 11. Mai 1904. Der Zeppelin, der am 7. Nov.1908 Donaueschingen besuchte, war nicht der LZ 1, sondern der LZ 3, damals noch zivil. Gegen Anfang 1909 ist er vom Reich gekauft worden und als Heereszeppelin Z1 in Dienst gestellt worden. Insofern ist die Nennung „ Z1“ auf der Gedenktafel am Schloß nicht ganz korrekt.] swbdok

Familiennamen (1500 bis 1800), siehe unter Namenskunde

Fastnacht gegen Ende der Zeit des Fürstentums, siehe unter Brauchtum

Goethe – Johne, Eduard, War Goethe auf seiner ersten Schweizerreise (1775) in Donaueschingen, und welchen Weg nahm er von Freiburg nach Schaffhausen? Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 23 / S. 140 bis 143 swbdok

Grenzstein – Georg Goerlipp, Der älteste Donaueschinger Grenzstein am Laubenhauser Brunnen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar – Bd. 37 / S. 8 bis 11. [Von 1589. Im Oberholz, auf der Grenze Donaueschinger Stadtwald / Fürstenbergischer Krumpenwald.] swbdok

Häuserinschriften –  C. F. Gutmann, Häuserinschriften aus der Baar. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 2 / S. 195 bis 207[Darin die Inschrift am Gasthaus Lamm bezüglich des hiesigen Halts der Prinzessin Maria Antonia (Marie Antoinette) auf ihrer Fahrt nach Paris (1770).] 

Historische Ansichten aus Donaueschingen und Teilorten (Sammlung Willi Hönle) Baarverein   

Musiktage siehe unter Musik 

NS Fahrbereitschaft – Joachim Sturm, Zur Lenkung des Transportwesens in Kriegs – und Nachkriegszeit – Die Fahrbereitschaften Villingen und Donaueschingen. Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 51 / S. 31 bis 46. [Transport-Organisation des Nationalsozialismus. In der Nachkriegszeit zunächst Straßenverkehrsleitung, sodann Straßenverkehrsamt.] swbdok

Piaristen – einen Überblick über die Geschichte dieses Schulordens in Donaueschingen bietet die Seite "Klöster in Baden-Württemberg" des Landesarchivs Baden-Württemberg  www.kloester-bw.de J. Werner: Wie die Piaristen nach Donaueschingen kamen, und wie sie wieder gingen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar 48 (2005) 200-206 swbdok

Revolution 1848/1849, siehe unter Revolution 1848/1849

Sebastianskapelle – Stadtpfarrer Heinrich Feurstein, Beiträge zur Geschichte von Donaueschingen – 1. Zur Geschichte der alten Donaueschinger Pfarrkirche – 2. Zum Stammbaum der Ritter von Habsberg, 1482 – 88, Herren von Donaueschingen – 3. Die Altäre der St. Sebastianskapelle in Donaueschingen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 14 (1920) S. 108 bis 117. swbdok 

 

D. Naturkunde

Ferdinand Roth [Oberforstrat in Donaueschingen], Die forstlichen Verhältnisse des Amtsbezirkes Donaueschingen. Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar. Bd. 3 / S. 266 bis 283. Gesamter Band 3 swbdok, Einzelner Aufsatz: baarverein

Geologie - siehe unter Geowissenschaften

Joachim Vogt / Michael Laufersweiler / Alexander Siegmund, Das Stadtklima von Donaueschingen – Ergebnisse klimatologischer Felduntersuchungen unter besonderer Berücksichtigung von Luftaustauschprozessen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar – Bd. 40 / S. 37 bis 60 swbdok

 

E. Personen, die biographische mit Donaueschingen verbunden sind 

Auffenberg, Josef Freiherr von (1798- 1857), Sohn des Donaueschinger F.F. Oberstwachtmeisters und F.F. Hofmarschalls († 1820), schrieb vorwiegend schwülstige, stofflich an Walter Scott erinnernde Geschichtsdramen: Sämmtliche Werke (J. Freih. v. Auffenberg's sämmtliche Werke) (1846) UB Freiburg 

Eiselein, Joseph [ Josua] (1791-1856), 1816 bis 1827 Gymnasialprofessor in Donaueschingen, ab 1836 in Konstanz; nach dem Ausscheiden aus dem kirchlichen Dienst Oberbibliothekar und Professor an der Universität Heidelberg; eklektischer Sprach- und Literaturwissenschaftler. Eiselein, Joseph (Hrsg.), Johañ Winckelmañs sämtliche werke (ab 1825) openlibrary  

Eiselein, Joseph (Bearbeiter), Jacob Grimms Grammatik der hochdeutschen Sprache unserer Zeit: „Die Verschrobenheit der deutschen Sprachlehre in Schulen, den Unwert der Bücher, die man dabei zugrunde legt, müssen wir beklagen.“ [J. Grimm] (1843) google 

Eiselein, Joseph (1838) Die Sprichwörter und Sinnreden des deutschen Volkes in alter und neuer Zeit google 

Eiselein, Joseph, Die reimhaften, anklingenden und ablautartigen Formeln der deutschen Sprache in alter und neuer Zeit (1841) google 

Eiselein, Joseph, Deutsche Sprachlehre für Schulen (1847) google 

Karl Kappes – Lehrer am Fürstenberg-Gymnasium Donaueschingen –K[arl] Kappes: Zur Erklärung von Vergil’s Aeneide. Beilage zum Programm des Groherzogl. Gymnasiums zu Donaueschingen für 1865/66 archive.org, Karl Kappes (Hg.): G.Sallusti Crispi De coniuratione catilinae, Paderborn 1885 [Kappes versah diese Schulausgabe mit Anmerkungen]archive.org

Laßberg, Joseph von (Meister Sepp von Eppishausen) *10.4.1770 Donaueschingen, † 15.3.1855 Meersburg. Der Mitbegründer des Baarvereins, F.F. Landesoberforstmeister war leidenschaftlicher Sammler und ein großer Bibliophiler. Laßberg, Joseph von, Liedersal - das ist die Sammelung altteutscher Gedichte aus ungedruckten Quellen (2/1822, 3/1825 und 4/1821

Erinnerungen an Friederich von Laßberg ... (Stuttgart: 1840) bsb 

Schupp, Volker, Die Gründung der „Gesellschaft der Freunde vaterländischer Geschichte an den Quellen der Donau“ im Spiegel der geistesgeschichtlichen Strömungen der Zeit : Festvortrag zum 200-jährigen Jubiläum, gehalten in Donaueschingen am 22. Januar 2005. aus: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar 49 (2006), Einzelner Aufsatz freidok 

Schupp Volker, Vitae parallelae Kettenbrüder: Joseph von Laßberg und Werner von Haxthausen: dem Donaueschinger Konrad Kunze zum 65. Geburtstag (EV Badische Heimat 3 (2004), 354-369 freidok

Liebenau, Hermann von, Schweizer Historiker *03. 10.1807 Reiden, Kanton Luzern, † 28. 07.1874 Luzern. Der uneheliche Sohn Laßbergs und der Fürstin Elisabeth zu Fürstenberg (und damit Halbbruder des Fürsten Karl Egon II.) soll vom Kaiser den Namen Liebenau erhalten haben. Aufgezogen von Familie Dr. Lüthert, studierte er Medizin in München, ließ sich 1837 als Arzt in Luzern nieder und stand 1855 bis 1860 als päpstlicher Regimentsarzt im Dienst des Vatikans. Die Tell-Sage zu dem Jahre 1230 (1864) [Auch wenn Tells Gestalt strengen historischen Maßstäben nicht genügt: „Erzählen wird man“, sagt der Verfasser, „von dem Schützen so lang die Berge stehn auf ihrem Grunde.“ google   

Willmann, Andreas: Teilnehmer der Revolution von 1848/49, siehe Einträge unter Andreas Willmann

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