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Im ersten Band einer vom „Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar e.V.“ neu
herausgegebenen Buchreihe berichten 23 Autoren über die Entstehung verschiedenster
Mahnmale, Gedenksteinen, Gebäude und dem späteren Umgang mit diesen nicht immer
geliebten Hinterlassenschaften.
Kreisarchivar Joachim Sturm spannt in seinem Bericht einen Bogen von frühgeschichtlichen
Fundstellen bis zu den ehemaligen Standorten amerikanischer Atomraketen im Kalten Krieg. Er
beschreibt die Faszination solcher Plätze, die den heutigen Menschen Geschichte greifbar
werden lassen.
Im folgenden werden verschiedene Gedenksteine und Mahnmale, vor allem aus der Zeit nach
dem Ersten Weltkrieg beschrieben. Immer wieder mussten solche, ursprünglich für die Ewigkeit
errichteten Bauwerke, den veränderten stadtplanerischen Bedürfnissen, etwa einer neuen
Verkehrsführung weichen.
Manche wurden nur versetzt, manche umgewandelt oder ganz entsorgt. Die Ehrfurcht vor
einem Mahnmal schwindet rasch, wenn das erhöhte Verkehrsvolumen neue Straßen benötigt.
Neben den „in Stein gehauenen“ Mahnmalen geht das Buch auch auf zeitlich befristete und
immaterielle Projekte des Erinnerns ein. So verfilmten ehemalige Schüler des Hopftbühl-
Gymnasium die tragische Geschichte des polnischen Zwangsarbeiters Marian Lewicki der auf
Grund eines Verhältnisses mit einer Villinger Frau im März 1943 an einer Eiche in Villingen
aufgehängt wurde.
Auch andere Berichte über Konzentrations- und Zwangsarbeiterlager, über Gedenksteine für
hingerichtete Widerstandskämpfer und amerikanische Piloten zeigen, dass der Schrecken des
Nationalsozialismus sich nicht in einem imaginären Irgendwo abspielte, sondern auch hier im
Schwarzwald-Baar-Heuberg seine Opfer fand.

Das Buch wird den Mitgliedern des Baarvereins kostenlos zugestellt.


>> Blick in das Buch (pdf)


Inhalt des Buches

 

 

 

                         >> Presseberichte (Mai 2015)

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