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St. Georgen, (Stadt und Kloster), siehe auch unter Brigach, Langenschiltach, OberkirnachPeterzell und Stockburg 

INHALT

A. Überblicksdarstellungen

B. Die Bendiktinerabtei St. Georgen

C. Neuere Geschichte  

D. Naturkunde

E. Personen, die biographische mit St. Georgen verbunden sind

 

A. Überblicksdarstellungen

Kalchschmidt, Karl Theodor, Geschichte der Klosters, der Stadt und des Kirchspiels St. Georgen (Heidelberg 1895) Dargestellt wird die Geschichte der 1084 gegründeten benediktinischen Mönchsgemeinschaft St. Georgen im Schwarzwald im hohen und späten Mittelalter (Äbte, Besitz, Klostergebiet, Vogtei), das protestantische St. Georgen im württembergischen Herzogtum (Reformation, Klosteramt, Klosterschule, Dreißigjähriger Krieg, ab 1536) die badische Zeit St. Georgens (Industrialisierung, Stadterhebung, ab 1810). baarverein

 

B. Die Bendiktinerabtei St. Georgen, für die Geschichte der Benediktinerabtei nach dem Umzug nach Villingen siehe auch unter Villingen 

Einen Überblick über die Geschichte des Klosters bietet die Seite "Klöster in Baden-Württemberg" des Landesarchivs Baden-Württemberg 

Klosterkultur am Oberrhein. Band: Geschichtsschreibung, (Quellen) Brief- und Aktensammlung bezüglich des Gymnasiums des Klosters, Online-Ressource [2006] uni-freiburg

Martini, Eduard Christian, Geschichte des Klosters und der Pfarrei St. Georgen auf dem Schwarzwald mit Rücksicht auf die Umgegend: ein historischer Versuch. (St. Georgen 1859) uni-heidelberg

Revellio, Paul, Baugeschichte des Benediktinerstifts St. Georgen in Villingen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar (1954) Bd. 23 / S. 69 bis 96. swbdok

Buhlmann, Michael, Wie der heilige Georg nach St. Georgen kam, aus: Vertex Alemanniae. Schriftenreihe des Vereins für Heimatgeschichte St. Georgen, Heft 1, Buhlmann (2001) baarverein

Buhlmann, Michael, Das Benediktinerkloster St. Georgen. Geschichte und Kultur (= Vertex Alemanniae, H.21), St. Georgen 2006. baarverein 

Buhlmann, Michael, Die mittelalterlichen Handschriften des Villinger Klosters St. Georgen (= Vertex Alemanniae, H.27), St. Georgen 2007 baarverein 

Buhlmann, Michael, Das Kalendarium in einem spätmittelalterlichen Psalter aus dem Kloster St. Georgen in Villingen (= Vertex Alemanniae, H.38), St. Georgen 2008 Buhlmann (2008) baarverein 

Weiteren Arbeiten von Michael Buhlmann zur Geschichte der Benediktinerabtei St. Georgen und anderer Klöster finden Sie auf http://www.michael-buhlmann.de/Geschichte/gesch_texte.htm

 

C. Neuere Geschichte 

Ledderhose, Carl Friedrich, Erinnerungen aus dem Leben des Pfarrers Joh. G. Kaltenbach von Mönchweiler aus dem Schwarzwalde (1839) (Über Kaltenbachs Kindheit in St. Georgen und in Lochbrunn bei Peterzell) Staatsbibliothek Bayerische Staatsbibliothek

Metzger, Marie-Christine, Der erste gemeinnü̈tzige Wohnungsbau in Triberg und St. Georgen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 42 / S. 140 bis 153. [Zu Beginn des 20. Jh.] swbdok

Anschütz, Kurt, Schwarzwälder Uhrenarbeiter kämpften um Brot und Freiheit. Mit einem Vorwort von Erhard Eppler. (Bibliographische Information auf der privaten website von Kurt Anschütz.) 1984, 266 S. (Vergriffen)

Anschütz, Kurt, Protestantismus und Arbeiterschaft. Von der Bewältigung des Alltags in St. Georgen im Schwarzwald in den Jahren 1914 bis 1923. (Bibliographische Information auf der privaten website von Kurt Anschütz.) Stuttgart, 1992, 496 S. 

 

D. Naturkunde

Hans Schonhardt, Die Vögel im Raum St. Georgen. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar  Bd. 45 / S. 155 bis 178. swbdok

Anke Simon / Albert Reif, Die Vegetation des Röhlinwaldes unter der besonderen Berücksichtigung der jüngeren Waldgeschichte. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 40 / S. 181 bis 206. [Röhlinwald bei St. Georgen, Ostschwarzwald.]  swbdok

Gisela Schüchen, Zur Ökologie der Quellen und Quellfluren im Einzugsgebiet der Schiltach. In: Schriften des Vereins für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Bd. 29 / S. 104 bis 144. [Mittelschwarzwald, nordwestlich von St. Georgen.] swbdok

 

E. Personen, die biographische mit St. Georgen verbunden sind 

Breuninger, Friedrich Wilhelm, Vikar in St. Georgen, Autor des 1719 erschienen Buches: Fons Danubii Primus Et Naturalis, Oder Die Ur-Quelle Des Welt-berühmten Donau-Stroms : Welche In dem Herzogthum Würtemberg, und nicht zu Don-Eschingen, wie bißhero darvor gehalten worden, zu seyn gründlich behauptet wird. Bayerische Staatsbibliothek  

Eiche, Markus (* 1969), Opernsänger (Bariton) wikipedia 

Grunert, Jörg (* 1945), Geograph, wikipedia 

Hakenjos, Bernd (1945–2006 in Düsseldorf), Kunsthistoriker. wikipedia 

Heinemann, Bartholomäus (1885-1949) Historiker wikipedia

Martini, Eduard Christian (Pfarrer in St. Georgen)

Strittmatter, Thomas (1961–1995), Schriftsteller, wikipedia 

Wolfrum, Edgar (* 1960), Historiker, wikipedia 

 

  

  

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Verein für Geschichte und Naturgeschichte der Baar Donaueschingen e.V.  | info@baarverein.de